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Erntedank - Glauben säen und ernten

Sonntag, 1. Oktober 2017, 10 Uhr

Erntedank17

Stelle als Küster/in zu besetzen

Die Ev. Kirchengemeinde Altenkirchen sucht eine Küsterin oder einen Küster.

134_4601_RGBDie Evangelische Kirchengemeinde Altenkirchen stellt zu September 2017 eine neue Küsterin oder einen Küster im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung ein. Die wöchentliche Arbeitszeit umfasst 7 Wochenstunden.
Zu den Aufgaben gehören Vor- und Nachbereitung von Gottesdiensten, Hochzeiten, Trauerfeiern oder Konzerten.

Freude am Kontakt mit Menschen ist neben der Fähigkeit, organisieren und gestalten zu können, eine wichtige Grundlage. Wir unterstützen Sie durch die Möglichkeit der Fortbildung. Die Stelle umfasst 7 Stunden in der Woche.

Wer Interesse hat oder Näheres erfahren möchte, wende sich an einen Presbyter oder eine Presbyterin, an die Vorsitzende Pfr‘in Weber-Gerhards oder ans Gemeindebüro, Tel. 8008-40.

Herz und Geist

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz
und lege einen neuen Geist in euch. (Ezechiel 36,26)

171_3904_rgbDas Herz ist viel mehr als eine Pumpe. Es ist das Zentralorgan mit direktem Draht zur Seele, auch weil es zuverlässig anzeigt, wie es einem gerade geht. Wer aufgeregt ist, dem schlägt das Herz bis zum Hals. Freut man sich, pocht es schneller, entspannt man sich, beruhigt sich auch der Puls. Für Menschen ist ihr klopfendes Herz das deutlichste Zeichen, dass sie am Leben sind.

Wenn nun was mit dem Herzen nicht in Ordnung ist, sieht es ernst aus. Eine Operation ist notwendig. Manchmal eine Herztransplantation. Wenn Gott in der Bibel davon spricht, seinem Volk ein „neues Herz“ einzugeben, dann ist natürlich keine Transplantation gemeint. Herz steht für den Sitz des Willens, für die Gesinnung, für Gefühl. Es bedeutet, Gott nimmt das kalte, steinerne Herz und ersetzt es durch ein warmes, lebendiges, mitfühlendes Herz.

Gott verspricht uns nicht nur ein neues Herz. Auch einen neuen Geist will er in uns geben, genau wie in der Pfingstgeschichte, die uns die biblische Apostelgeschichte (Kap. 2) überliefert: „Es geschah ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer...und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist...“

Gott gibt uns seinen heiligen Geist an Pfingsten. Das ist die Kraft Gott, die Energie, die damals aus einem verzagten Häuflein mutloser Jünger Glaubenszeugen machte, die mutig und unverzagt die Wahrheit von Jesus Christus in alle Welt brachten und damit keine Mühen oder Leiden scheuten. Gott will auch uns seinen Geist schenken. Den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.

In diesem Sinne Gott befohlen,
Ihre Andrea Ehrhardt